Ivermectin

Ivermectin

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  • Ivermectin wird zur Behandlung von parasitären Infektionen wie Onchocerciasis, Strongyloidiasis und zur topischen Anwendung bei Rosazea eingesetzt. Das Medikament wirkt, indem es die Nerven und Muskeln von Parasiten lähmt.
  • Die übliche Dosis von Ivermectin beträgt 150 mcg/kg für Onchocerciasis und 200 mcg/kg für Strongyloidiasis.
  • Die Darreichungsform ist als Tablette, Creme oder Lotion erhältlich.
  • Die Wirkung des Medikaments beginnt in der Regel innerhalb von 1–2 Stunden.
  • Die Wirkungsdauer beträgt etwa 24–72 Stunden, abhängig von der Indikation.
  • Alkoholkonsum sollte während der Behandlung vermieden werden.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Durchfall und Schwindel.
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Basisinformationen Zu Ivermectin

INN (Internationaler Freiname)Markennamen in DeutschlandATC-CodeDosierungsformenHerstellerZulassungsstatus in DeutschlandOTC / Rx Klassifizierung
IvermectinStromectol, Soolantra, SkliceP02CF01Tabletten, Creme, Lotion, injizierbare LösungenMerck, Galderma, Sanofi/Arbor, ZoetisRezeptpflichtig (Rx) für menschliche Anwendungen, OTC für topische FormenVerschreibungspflicht / rezeptfrei

Ivermectin ist ein wichtiges Medikament, das international als Wirkstoff zur Bekämpfung verschiedener parasitärer Erkrankungen eingesetzt wird. Der internationale Freiname (INN) ist "Ivermectin". In Deutschland sind unter anderen die Marken Stromectol, Soolantra und Sklice erhältlich. Der ATC-Code für Ivermectin lautet P02CF01, was auf seine Klassifizierung als Antiparasitikum hinweist.

Das Medikament ist in verschiedenen Dosierungsformen verfügbar, darunter Tabletten, Cremes, Lotionen und injizierbare Lösungen. Hersteller wie Merck, Galderma, Sanofi/Arbor und Zoetis spielen eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung dieser Produkte. In Deutschland unterliegt Ivermectin für Anwendungen bei Menschen der Verschreibungspflicht, während einige topische Formulierungen auch rezeptfrei erhältlich sind. Dies macht es zu einer vielseitigen Option in der Behandlung von parasitären Infektionen.

Pharmakologie Von Ivermectin

Ivermectin wirkt hauptsächlich durch den Angriff auf das Nervensystem von Parasiten. Es hemmt spezifisch bestimmte Kanalproteine, die für die Bewegungen der Parasiten entscheidend sind. Diese Hemmung führt letztendlich zum Tod der Parasiten. Der Wirkungseintritt kann je nach Formulierung und Verabreichungsroute variieren, wobei die orale Einnahme den schnellsten Effekt zeigt.

Nach der Einnahme wird Ivermectin überwiegend in der Leber metabolisiert und die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich über den Stuhl. Wichtige Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder Nahrungsmitteln sind bisher nicht bekannt, jedoch sollte beim Konsum von Alkohol Vorsicht geboten sein, um mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. Obwohl Ivermectin als sicher gilt, ist es ratsam, vor der Anwendung mit einem Arzt zu sprechen, insbesondere bei bestehender Medikation.

Indikationen Von Ivermectin

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) und die US-amerikanische FDA haben Ivermectin für verschiedene Anwendungen zugelassen. Zu den Hauptindikationen zählen Onchocerciasis, auch bekannt als Flussblindheit, sowie Rosacea in Form von topischen Medikamenten.

In Deutschland finden sich auch Off-Label-Verwendungen von Ivermectin, insbesondere zur Behandlung von anderen parasitären Infektionen. Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung bei Kindern, Senioren und schwangeren Frauen geboten. In diesen Gruppen sollte die Verwendung immer unter ärztlicher Aufsicht und nach sorgfältiger Abwägung der Risiken und Nutzen erfolgen.

Dosierung & Anwendung von Ivermectin

Die korrekte Dosierung von Ivermectin ist entscheidend für den Therapieerfolg. Bei der Anwendung gibt es Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern. Für Erwachsene wird meist eine Dosis von 150 mcg/kg Körpergewicht empfohlen, beispielsweise bei Onchocerciasis. Bei Kindern über 15 kg gelten die gleichen Dosierungsrichtlinien, während von einer Anwendung bei Kindern unter fünf Jahren abgeraten wird.

Anpassungen der Dosierung sind notwendig, insbesondere bei älteren Patienten oder bei Menschen mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Bei schwerer Lebererkrankung wird beispielsweise Vorsicht empfohlen, da Ivermectin über die Leber metabolisiert wird.

Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig; je nach Indikation kann Ivermectin als Einmaldosis oder über mehrere Tage eingenommen werden. Für die Lagerung empfiehlt sich ein trockener Ort bei Zimmertemperatur, aus der Reichweite von Licht und Feuchtigkeit. Topische Formen wie die Creme sollten ebenfalls kühl und trocken gelagert werden.

Der Transport sollte sicher erfolgen, um einen unmittelbaren Kontakt mit extremen Temperaturen zu vermeiden. Dies unterstützt die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments.

Sicherheit & Warnungen zu Ivermectin

Bei der Verwendung von Ivermectin ist es wichtig, die Kontraindikationen zu beachten. Absolute Kontraindikationen schließen bekannte Überempfindlichkeiten gegen den Wirkstoff und die Verwendung bei Kindern unter 15 kg ein. Relativ gesehen sollten schwangere oder stillende Frauen Ivermectin nur anwenden, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt.

Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören milde Symptome wie Übelkeit und Schwindel. In seltenen Fällen können schwerwiegendere Reaktionen wie neurotoxische Symptome auftreten, insbesondere bei Überdosierung oder in Fällen von Loa loa-Infektionen. Die häufigsten milden Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur, während schwerwiegende sind eher selten.

Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz erforderlich, da diese Gruppen ein höheres Risiko für Nebenwirkungen aufweisen. Eine konsequente Überwachung ist hier sinnvoll, um mögliche Komplikationen rechtzeitig zu erkennen.

Patientenerfahrungen mit Ivermectin

Die Erfahrungen von Patienten mit Ivermectin variieren stark. Viele berichten von positiven Ergebnissen, insbesondere bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Rosazea oder Kopflausbefall. Auf Plattformen wie Reddit und WebMD teilen Nutzer ihre Erlebnisse, wobei die Wirksamkeit oft gelobt wird.

In deutschen Foren äußern sich Patienten oft besonders zur Anwendung bei Scabies, wo die Anwendung als einfach und unkompliziert beschrieben wird. Allerdings berichten einige über Symptome wie Juckreiz oder Schwindel, die nach der Einnahme auftraten.

Durchschnittliche Bewertungen zeigen, dass die Mehrheit der Anwender die Wirksamkeit als gut einschätzt, während die Nebenwirkungen als die häufigste Sorge geäußert werden. Es ist wichtig, bei der Einnahme eine offene Kommunikation mit dem behandelnden Arzt zu führen, um während der Therapie mögliche Bedenken auszuräumen.

Alternativen & Vergleich von Ivermectin

In Deutschland gibt es einige Alternativen zu Ivermectin, darunter Albendazol und Mebendazol. Diese Mittel sind häufig bei ähnlichen Indikationen wirksam und können in bestimmten Situationen als gleichwertige Optionen betrachtet werden. Die untenstehende Tabelle zeigt einen Vergleich von Preisen, Wirksamkeit und Verfügbarkeit dieser Präparate.

ProduktnamePreis (ca.)WirksamkeitVerfügbarkeit
Albendazol10-15 EURGute Wirkung gegen WurmerkrankungenRezeptpflichtig
Mebendazol8-12 EUREffektiv bei EnterobiasisRezeptpflichtig

Ärzte tendieren häufig dazu, Ivermectin bei spezifischen Parasitenbefall zu verschreiben, чаще указывая на его безопасность и эффективность. Die Wahl des Medikaments kann jedoch je nach individuellem Patientenprofil unterschiedlich sein.

Marktübersicht (Deutschland)

Wie sieht die Verfügbarkeit von Ivermectin in deutschen Apotheken aus? Anbieter wie Catena und HelpNet führen verschiedene Formulierungen des Medikaments.

Die Preise variieren je nach Dosierung. Im Durchschnitt können Patienten mit:

  • 3 mg Tabletten - etwa 10 Euro
  • 6 mg Tabletten - ca. 15 Euro
  • Cremes oder Lotionen - zwischen 20 und 30 Euro

Ivermectin kommt in verschiedenen Verpackungen daher: von Blisterverpackungen über Flaschen bis hin zu Sachets. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Patienten je nach Bedarf und Anwendung eine geeignete Form finden.

Die Nachfragesituation zeigt interessante Trends. Während einige Anwendungen kontinuierlich nachgefragt werden, erleben wir saisonale Schwankungen, insbesondere bei Allergien oder Hauterkrankungen. Die COVID-19-Pandemie hat ebenfalls Auswirkungen auf die Nachfrage gehabt, da viele Menschen sensibilisiert wurden für alternative Therapien.

Forschung & Trends

Aktuelle Meta-Analysen und Studien (2022–2025) zeigen vielversprechende Ergebnisse zur Anwendung von Ivermectin bei verschiedenen Krankheitsbildern. In vielen Ländern wird es nicht nur für parasitäre Erkrankungen eingesetzt, sondern auch erforscht für neue Einsatzmöglichkeiten, wie bei bestimmten Hauterkrankungen und sogar bei COVID-19.

Das Patent für Ivermectin läuft bald aus, was bedeutet, dass generische Varianten auf den Markt kommen werden. Dies wird zu einem stärkeren Wettbewerb führen und könnte die Preise senken. Generika von namhaften Herstellern gewährleisten die Verfügbarkeit zu erschwinglichen Preisen.

Richtlinien zur korrekten Anwendung

Bei der Einnahme von Ivermectin ist es wichtig, diese mit einem Glas Wasser zu nehmen, vorzugsweise abends. Für die beste Wirkung sollte es auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Hier einige wichtige Hinweise, was zu vermeiden ist:

  • Alkoholkonsum, da dies die Wirkung beeinträchtigen kann.
  • Bestimmte Lebensmittel wie Grapefruits, die die Aufnahme beeinflussen.
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten im Vorfeld mit einem Arzt geklärt werden.

Die Aufbewahrungshinweise besagen, dass Ivermectin an einem kühlen, trockenen Ort und möglichst dunkel gelagert werden sollte, um seine Wirkstoffe zu erhalten. Häufige Fehler, die zu vermeiden sind: Die Einnahme zu vergessenen Zeiten oder das Verdrängen der Dosierung kann die Therapie beeinträchtigen.

Es ist ratsam, vor der Einnahme das Patientenblatt genau zu lesen und sich bei Unklarheiten an Gesundheitsfachkräfte zu wenden.