
Levaquin
| Packung | Preis | Sie sparen |
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| Wirkstoff | Levofloxacin (Fluorchinolon-Antibiotikum) |
| Darreichungsform | Tablette |
| Menge pro Packung | 30-360 |
| Preis | Ab EUR 0.83 pro Einheit |
| Dosierung | 500–750 mg einmal täglich |
| Verkauf | ohne Rezept |
Levaquin (Levofloxacin) ist ein Fluorchinolon-Antibiotikum der vierten Generation, das eine breite Palette von Gram-positiven und Gram-negativen Bakterien bekämpft. Der Wirkstoff inhibiert die bacterial DNA-Gyrase und Topoisomerase IV, wodurch die DNA-Replikation gestört wird und letztendlich der Zelltod eintritt. Levaquin wird bei verschiedenen Infektionen eingesetzt, einschließlich Atemwegsinfektionen, Harnwegsinfektionen, Prostatitis, Hautinfektionen und Infektionen der Nasennebenhöhlen. Das Medikament ist bekannt für seine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit und hohe Gewebekonzentration.
Nach oraler Einnahme wird Levaquin schnell absorbiert und erreicht maximale Plasmakonzentrationen innerhalb von 1–2 Stunden. Die Substanz wird teilweise hepatisch metabolisiert, wobei der größte Teil unverändert renal ausgeschieden wird. Dies macht Levaquin besonders wirksam bei Infektionen der Harnwege und der Nieren. Eine typische Behandlungsdauer beträgt 7–14 Tage, abhängig von der Art und Schwere der Infektion. Die therapeutischen Konzentrationen in Geweben wie Lunge, Niere und Prostata sind oft höher als im Serum.
Levaquin sollte mit ausreichend Flüssigkeit und auf leeren Magen eingenommen werden. Das Medikament kann Wechselwirkungen mit verschiedenen Substanzen eingehen und ist bei bestimmten Patientengruppen kontraindiziert. Besondere Vorsicht ist geboten, da Fluorchinolone das Risiko für Sehnen- und Muskelruptur, periphere Neuropathie und CNS-Effekte erhöhen können. Regelmäßige Überwachung und genaue Einhaltung der Dosierungsrichtlinien sind wichtig.
Levaquin ist ein Fluorchinolon mit breitem Spektrum, das oral und intravenös verfügbar ist. Es hat ausgezeichnete Gewebepeneration und wird oft bei schweren Infektionen oder wenn andere Antibiotika kontraindiziert sind, verwendet. Es wirkt bactericidal, nicht bacteriostatisch wie Tetrazykline.
Nein, Milch, Joghurt und antazida Produkte können die Absorption von Levaquin beeinträchtigen. Nehmen Sie es mindestens 2 Stunden vor oder 6 Stunden nach der Einnahme von Antazida, Kalzium oder Eisenpräparaten ein. Eine Einnahme auf leeren Magen ist optimal.
Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten, umfassen aber Sehnen- und Muskelruptur, periphere Neuropathie, CNS-Effekte (Schwindel, Verwirrung) und Photosensibilität. Bei Anzeichen von Sehnenschmerzen oder neurologischen Symptomen sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.
Ältere Patienten können Levaquin nehmen, benötigen aber möglicherweise Dosisanpassungen aufgrund verminderter Nierenfunktion. Das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen kann erhöht sein. Eine regelmäßige Überwachung wird empfohlen.
Fluorchinolone wie Levaquin sollten während der Schwangerschaft vermieden werden, da Tiermodelle Schäden am fetalen Skelett gezeigt haben. Frauen im gebärfähigen Alter sollten wirksame Verhütung verwenden.
Die typische Therapiedauer beträgt 7–14 Tage, abhängig von der Art und Schwere der Infektion. Nehmen Sie es genau wie verordnet ein, auch wenn Sie sich besser fühlen. Ein vorzeitiger Abbruch kann zu Antibiotikaresistenz führen.
Ja, Levaquin kann Photosensibilität verursachen. Tragen Sie Sonnenschutzmittel (SPF 30+), schützende Kleidung und vermeiden Sie intensive Sonneneinstrahlung während der Behandlung und mehrere Tage danach.
Levaquin kann mit NSAIDs, Antikoagulanzien, Antidiabetika und Theophyllin wechselwirken. Informieren Sie Ihren Apotheker über alle Medikamente, Supplemente und pflanzlichen Produkte, die Sie einnehmen.
Kronen Apotheke




































