Tricor

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Dosierung
160mg 200mg
Paket
360 pill 180 pill 120 pill 90 pill 60 pill 30 pill
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  • In unserer Apotheke können Sie Tricor ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in 5–14 Tagen in Deutschland. Diskrete und anonyme Verpackung.
  • Tricor wird zur Behandlung von primärer Hypercholesterinämie und gemischter Dyslipidämie eingesetzt. Der Wirkstoff Fenofibrat aktiviert PPARα, fördert die Lipolyse und die Eliminierung triglyceridreicher Partikel und senkt das Gesamtcholesterin, LDL, Triglyceride und Apoprotein B.
  • Die übliche Dosis von Tricor beträgt 145 mg, einmal täglich, mit Nahrung.
  • Die Darreichungsform ist eine Tablette.
  • Die Wirkung des Medikaments setzt innerhalb von 1 bis 2 Stunden ein.
  • Die Wirkungsdauer beträgt 24 Stunden.
  • Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol.
  • Die häufigste Nebenwirkung ist Kopfschmerz.
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Grundlegende Informationen Zu Fenofibrat

INN (International Nonproprietary Name)Markennamen in DeutschlandATC CodeDarreichungsformen & DosierungenHersteller in DeutschlandRegistrierungsstatus in DeutschlandOTC / Rx Klassifizierung
FenofibratTricor, Lipanthyl, Fenocor, Fenofibrate EG, SecalipC10AB05Tabletten (48 mg, 145 mg), Kapseln (67 mg, 200 mg)AbbVie, Laboratoires Fournier, Zentiva, Teva, MylanRx-Medikamentierung, in der EU zugelassenVerschreibungspflichtig

Fenofibrat ist der internationale Freiname (INN) für ein Medikament, das zur Behandlung von erhöhten Blutfettwerten eingesetzt wird. In Deutschland ist Fenofibrat unter verschiedenen Markennamen wie Tricor, Lipanthyl, Fenocor, Fenofibrate EG und Secalip bekannt.

Die gesamte Produktpalette umfasst unterschiedliche Darreichungsformen, darunter Tabletten mit einer Stärke von 48 mg und 145 mg sowie Kapseln mit 67 mg und 200 mg. Die Zuordnung zu Lipidmodifizierenden Wirkstoffen ist im ATC-Code C10AB05 verankert, was Fenofibrat in die Klassifikation der Fibrate einsortiert. Allein in Deutschland wird Fenofibrat von renommierten Herstellern angeboten, darunter AbbVie und Laboratoires Fournier, sowie einer Reihe von generischen Herstellern wie Zentiva, Teva und Mylan.

Wichtig zu erwähnen ist, dass Fenofibrat in Deutschland eine rezeptpflichtige Medikation ist. Dies bedeutet, dass es nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich ist und überwiegend in der Europäischen Union zugelassen ist. Daher sollte die Verwendung stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, um eine angemessene Indikation und Überwachung zu sichern.

Pharmakologie von Fenofibrat

Bei der Betrachtung von Fenofibrat sollte der Wirkmechanismus an erster Stelle stehen. Dieses Medikament aktiviert PPARα, ein Protein, das für die Regulierung des Lipidstoffwechsels verantwortlich ist. Dies führt zu einer bedeutenden Lipolyse, wodurch triglyzeridreiche Partikel effektiver abgebaut und aus dem Blut entfernt werden. Gleichzeitig steigert Fenofibrat das HDL-Cholesterin und senkt LDL sowie das Gesamtcholesterin. Diese Effekte sind entscheidend für die Lipidabsenkung, besonders bei Patienten mit Dyslipidämie.

Die Wirkzeit von Fenofibrat ist bemerkenswert. Bereits nach etwa zwei Stunden beginnt die Wirkung. Das Medikament wird hauptsächlich in der Leber metabolisiert und hat eine Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 20 Stunden. Diese Eigenschaften machen es zu einem praktikablen Mittel in der Langzeittherapie von erhöhten Lipidwerten.

Es gibt signifikante Wechselwirkungen, die Patienten beachten sollten. Die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten wie Statinen kann das Myopathierisiko erhöhen. Auch die Ernährung spielt eine Rolle: Fettreiche Mahlzeiten können die Bioverfügbarkeit von Fenofibrat beeinträchtigen. Besonders vorsichtig sollten Patienten im Umgang mit Alkohol sein, da dies das Risiko von Leberschäden erhöhen kann.

Indikationen für Fenofibrat

Fenofibrat ist insbesondere bei verschiedenen Arten von Dyslipidämie indiziert. Zu den zugelassenen Indikationen zählen die primäre Hypercholesterinämie, Mischdyslipidämie und schwere Hypertriglyceridämie. Diese Erkrankungen betreffen viele Patienten und können zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen, weshalb Fenofibrat hier eine wertvolle Behandlungsoption bietet.

Darüber hinaus gibt es auch Off-Label-Nutzungen, vor allem bei speziellen Patientengruppen, die von der Standardbehandlung abweichen. Besonders relevant ist dies bei Kindern, älteren Menschen und Schwangeren, wo die Nutzen-Risiko-Abwägung essenziell ist. Patienten dieser Gruppen sollten stets eine individuelle Beratung erhalten, um die bestmögliche Therapie zu finden.

Dosierung und Anwendung von Fenofibrat

Die typische Dosierung für Erwachsene liegt bei 145 mg einmal täglich, idealerweise mit einer Mahlzeit. Diese Methode erhöht die Verträglichkeit des Medikaments. Bei älteren Patienten oder denen mit Nierenerkrankungen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein. Bei schwerer Niereninsuffizienz (eGFR < 30 ml/min) ist Fenofibrat nicht empfehlenswert.

Die Behandlungsdauer ist in der Regel langfristig angelegt, solange eine Kontrolle der Lipidwerte notwendig ist. Klinische Überprüfungen sollten alle 2 bis 3 Monate stattfinden, um den Therapieerfolg zu gewährleisten. Sollte keine adäquate Reaktion auf die Behandlung erfolgen, muss die Therapie möglicherweise überdacht oder angepasst werden, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Sicherheit und Warnhinweise zu Fenofibrat

Bei der Sicherheit von Fenofibrat sind einige Kontraindikationen zu beachten. Dazu zählen aktive Lebererkrankungen, schwere Niereninsuffizienz und Gallenblasenerkrankungen. Diese Bedingungen können die Einnahme des Medikaments riskant machen und sollten vor der Behandlung geprüft werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen, die bei Fenofibrat beobachtet werden, sind Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Bauchschmerzen. In selteneren Fällen kann es zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Rhabdomyolyse kommen, was eine drastische und sofortige ärztliche Intervention erfordert. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn Fenofibrat zusammen mit Statinen oder bei Vorliegen einer Hypothyreose eingenommen wird. Schwangere sollten ebenfalls sorgfältig über mögliche Risiken aufgeklärt werden.

Patientenerfahrungen mit Fenofibrat

Was denken Patienten über Fenofibrat, oft unter dem Markennamen Tricor bekannt? Eine Analyse von Berichten auf Plattformen wie Drugs.com, Reddit und deutschen Foren zeigt gemischte Meinungen. Viele Menschen teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Wirksamkeit des Medikaments. Einige berichten von einer deutlichen Senkung ihrer Cholesterinwerte, wodurch sie sich insgesamt gesünder fühlen. Andere warnen jedoch vor Nebenwirkungen, einschließlich Magenbeschwerden und Muskelschmerzen. Solche Berichte sind oft subjektiv, spiegeln aber die Vielzahl von Reaktionen wider, die Patienten auf das Arzneimittel haben können.

In deutschen Foren werden häufig Diskussionen über die Handhabung und die eventuellen Nebenwirkungen geführt. Einige Patienten fragen sich, ob Fenofibrat in Kombination mit anderen Medikamenten eingenommen werden kann. Dialoge darüber helfen neuen Patienten, informierte Entscheidungen zu treffen. Viele schätzen die Community und die Unterstützung, die sie finden, wenn sie Fragen zur Anwendung und zu den Nebenwirkungen haben. Solches Feedback ist entscheidend, um ein vollständiges Bild von den Erfahrungen mit Fenofibrat zu erhalten.

Alternativen & Vergleich zu Fenofibrat

Welches Medikament könnte eine wirkungsvolle Alternative zu Fenofibrat sein? In Deutschland sind Gemfibrozil, Atorvastatin und Ezetimib häufige Alternativen. Gemfibrozil gehört ebenfalls zur Gruppe der Fibrate und wird zur Behandlung von hohen Triglyceridwerten eingesetzt. Atorvastatin ist ein Statin und steigert die Cholesterinsynthese durch Hemmung eines spezifischen Enzyms, während Ezetimib die Cholesterinaufnahme im Darm hemmt.

MedikamentPreis (Durchschnitt)WirksamkeitSicherheitVerfügbarkeit
FenofibratEUR 30-40HochModerate NebenwirkungenWeit verbreitet
GemfibrozilEUR 25-35HochWeniger NebenwirkungenWeit verbreitet
AtorvastatinEUR 20-30HochVerträglichWeit verbreitet
EzetimibEUR 40-50EffektivGutWeit verbreitet

Ärzte neigen oft dazu, Atorvastatin zu empfehlen, da es vielseitig einsetzbar ist und in vielen Fällen gut vertragen wird. Gemfibrozil und Ezetimib sind ebenfalls empfehlenswert, jedoch abhängig von den spezifischen Bedürfnissen des Patienten.

Marktüberblick zu Fenofibrat

Wie sieht die Verfügbarkeit von Fenofibrat in Deutschland aus? Apothekenketten wie Catena und HelpNet führen das Medikament in den gängigen Formen, darunter Blister und Flaschen. Die Preise variieren, liegen jedoch im Durchschnitt zwischen 30 und 40 Euro, abhängig von der Dosierung und der Packungsgröße. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen ist in vielen Fällen möglich.

Das Medikament wird häufig in Packungen zu 30, 60 oder 90 Einheiten angeboten. Zudem gibt es saisonale Nachfragespitzen, insbesondere bei chronischen Anwendungen. Patienten, die Fenofibrat langfristig nutzen, sollten darauf achten, ob ihre Apotheke stets ausreichend Vorrat hat.

Forschung & Trends zu Fenofibrat

Aktuelle Studien und Metaanalysen zeigen, dass Fenofibrat auch in den nächsten Jahren von Interesse bleibt. Zwischen 2022 und 2025 wird erwartet, dass neue Forschungsergebnisse die Anwendung des Medikaments weiter belegen oder neue Anwendungsbereiche finden. Insbesondere die Langzeitanwendung wird untersucht, um mögliche Vorteile und Risiken besser zu verstehen.

Die Entwicklung von Generika spielt ebenfalls eine Rolle. Viele Patienten fragen sich, ob diese ebenso wirksam sind. Prognosen deuten darauf hin, dass der Markt für Generika weiter wachsen wird, was zu einer erhöhten Verfügbarkeit führen könnte. Das lässt hoffen, dass mehr Patienten Zugang zu diesem wichtigen Medikament haben werden.